Unterrichtsformen

Wir von «Jede Zelle zählt – Solarenergie macht Schule!» (JZZ) sind überzeugt, dass nur durch einen spannenden und erlebnisorientierten Unterricht die Kinder für den anthropologischen Klimawandel zu sensibilisieren sind. Dementsprechend machen die Schüler nicht nur von Ohren und Augen Gebrauch, sondern benutzen auch ihren Tastsinn, um zu entdecken. Knobelaufgaben und Experimente sollen die Kinder auf eine andere Art und Weise zur Lösung eines Problems führen und bringen so Abwechslung ins Klassenzimmer. So orientieren sich beispielsweise die Unterrichtseinheiten der Linie-e am direkten Lebensumfeld der Schülerinnen und Schüler.

BlackoutDayDoch nicht nur im Klassenzimmer wollen wir die Schüler zum Denken anregen. Auch auf dem Pausenplatz und dem Schulareal sollen die Kinder Neues entdecken. Ein Black Out Day beispielsweise zeigt, wie ein Schultag ohne Strom aussieht und wie wenig ohne ihn überhaupt noch funktioniert. Verschiedene Aktionstage wie die Gründung eines Klimarats bringen die Schüler dazu, selbst die Initiative zu ergreifen und sich aktiv für den Klimaschutz einzusetzen. Gemeinsam optimieren sie den Stromverbrauch der Schule und lancieren eigene Medienevents ausserhalb des Schulgeländes.

Wenn der Platz auf dem Schulareal zu knapp wird oder die Schüler nach mehr lechzen, bieten sich ausgewählte Ausflugsziele an, welche auch mit Klassenlagern kombiniert werden können. Für eine sportbegeisterte Klasse bietet sich die Besichtigung der Solaranlage auf dem Berner Stade de Suisse an. Ein komplettes Paket zu den erneuerbaren Energien bietet die Umweltarena Spreitenbach an, wo die Schüler auf einer praktischen Ebene alles zu den Themen Stromversorgung und Energieverbrauch erfahren.